Pitch-Berater bieten eine neutrale Perspektive und Marktkenntnis. Sie strukturieren den Agenturauswahlprozess professionell, was Zeit spart und Risiken reduziert. Diese Übersicht basiert ausschließlich auf öffentlich zugänglichen Daten und wird regelmäßig aktualisiert.
Versuchen Sie einen anderen Suchbegriff — z. B. Stadtname, Schwerpunkt oder Beratername.
Fragen Sie nach konkreten Zahlen: Wie viele Pitches hat der Berater begleitet? Welche Branchen kennt er? Lassen Sie sich Referenzen geben — und sprechen Sie mit diesen Kunden. Die wichtigste Frage: „Würden sie den Berater wieder engagieren?"
Ein professioneller Pitch-Berater arbeitet mit einer klaren, nachvollziehbaren Methodik. Vage Aussagen wie „Wir finden schon die richtige Agentur" sind ein Warnsignal. Fragen Sie nach konkreten Tools und Bewertungskriterien.
Ihr Berater sollte keine versteckten Verbindungen zu Agenturen haben. Ein seriöser Pitch-Berater verdient ausschließlich am Beratungshonorar — frei von eigenen Interessen.
Marketing-Expertise ist unerlässlich. Der Berater muss aktuelle Trends kennen, verschiedene Agenturmodelle verstehen und einschätzen können, welcher Agenturtyp zu Ihren Anforderungen passt.
Ein Pitch-Prozess dauert meist drei bis sechs Monate und erfordert intensive Betreuung. Klären Sie: Arbeitet der Berater parallel an vielen Projekten? Wer vertritt ihn im Krankheitsfall?
Die Chemie muss stimmen. Sie werden intensiv zusammenarbeiten. Ein brillanter Experte, der menschlich nicht passt, wird mehr Probleme schaffen als lösen — genau das ist die Frage, die auch „Is it a match?" beantwortet.
„Is it a match?" ergänzt den Pitch-Prozess um das, was kein Berater allein messen kann: Zusammenarbeitspotenzial und Arbeitsstil-Fit der Agenturteams.